Komödie
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Ankündigung: Zwei Stücke im Herbst 2026
Im Herbst 2026 spielt das Theater gleich zwei Stücke. Sie haben die Qual der Wahl – oder Sie schauen einfach beide an?
Die Wahnsinnskarriere des Doktor X
Eine satirische schwarze Komödie von Michael Deppisch (Autor und Regie).
Haben Sie schon einmal von unkompetenten Vorgesetzten gehört?
Haben Sie schon einmal einen erlebt?
Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was für eine grandiose Karriere eigentlich notwendig ist?
Oder ist es wirklich notwendig, so eine Karriere zu machen?
Wozu führt so eine Karriere überhaupt?
Sind Intelligenz und Kompetenz dafür wirklich nötig?
Waren Sie nicht auch schon einmal frustriert, weil ganz offensichtlich unfähigere Mitbewerber sie auf der Karriereleiter einfach überholt haben?
Wenn ja, dann sind sie im Herbst im Theater Konrad genau richtig aufgehoben. Freuen Sie sich darüber, wie diese Fragen so richtig auf die Spitze getrieben und nicht wirklich ernsthaft beantwortet werden.
Wir freuen uns schon auf Ihren Besuch, dieses Mal wieder im Pfarrsaal von St. Konrad.Ronja Räubertochter
Ein Kinderbuchklassiker von Astrid Lindgren. Regie: Nadine Füller Maier
Auf einer einsamen Burg in Mitten einer weiten fantastischen Landschaft, wächst Ronja, die Tochter des Räuerhauptmanns Mattis, auf.
Auf ihren langen Streifzügen durch den Mattiswald entdeckt sie die raue Schönheit der Natur. Und eine unerwartete Freundschaft.
Ein spannendes Theaterstück für die ganze Familie. -
Weihnachten mit dem Theater Konrad im CCL am 13.12. und 20.12.2025
Am 13.12.2025 spielt das Theater Konrad im CCL „(K)ein Krippenspiel“ – eine heitere Komödie.
Am 20.12.2025 spielt das Theater Konrad im CCL „Deutsche Literaturgeschichte (leicht gekürzt) -Weihnachtsedition“.
An beiden Tagen liest Michael Deppisch seine Weihnachtsgeschichte: „Weihnachten bei Hänsel und Gretel“
Die Theaterstücke und die Lesung sind für alle Alterstufen geeignet.
Kommen Sie gerne einfach vorbei!
Eintritt frei – Hutgeld erwünscht!



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„Der Brandner Romeo und sei ewige Julia“ von Michael Deppisch

Romeo und Julia! Das romantischste Liebespaar, das die Welt je gesehen hat. Zwei verfeindete Familien, deren Kinder sich ineinander verlieben und die, weil sie sich ja nicht lieben dürfen, einen Fluchtplan aushecken, der aber furchtbar schiefgeht. Deshalb heiraten sie heimlich, treffen sich nur nachts und dennoch sterben beide in der Familiengruft der Capulets.
Was haben wir darüber Tränen vergossen, weil wir den beiden ein längeres Leben gewünscht hätten…
Genau an dieser Stelle setzen wir an:
Was wäre, wenn Romeo und Julia in der Gruft nicht gestorben wären?
Was wäre, wenn der Boandlkramer da etwas durcheinandergebracht hätte?
Was wäre, wenn der liebe Gott persönlich nachfragte, was mit dem Liebespaar denn passierte?
Was wäre, wenn die beiden noch viel länger gelebt hätten, als sie selbst erwarten durften?
Was wäre, wenn sie noch viele überglückliche Jahre miteinander gehabt hätten?
Ja, was wäre, wenn…Diese und ganz viele noch abstrusere Fragen werden in dem Stück von Michael Deppisch zwar kaum beantwortet, aber dafür versprechen wir ein vergnügliches, saukomisches Stück, das Spaß für die ganze Familie bietet. 30 Schauspieler und Livemusik von I FEROCI geben alles dafür!
Wir vom Theater Konrad wünschen viel Vergnügen!

Premierenkritik in der Landshuter Zeitung vom 21.10.24 Das war „Der Brandner Romeo und sei ewige Julia“































Erste Eindrücke aus unserem Stück

















Zeitungsartikel in der „Landshuter Zeitung“ vom 27.09.2024 -
„3 Männer im Schnee“ von Erich Kästner
Im Februar und März 2024 spielt das Theater Konrad auf der „Bühne am Schardthof“ in Essenbach die Komödie „3 Männer im Schnee“ von Erich Kästner.

Drei Männer im Schnee (Erich Kästner) – Komödie mit Musik
Nach der “Winterrose” und dem “Pantoffelpanther” kehrt das Theater Konrad wieder mit einer neuen Produktion zurück zur Bühne am Schardthof und präsentiert “Drei Männer im Schnee” von Erich Kästner als Komödie mit Musik.
Die amüsante Verwechslungskomödie steht unter der Regie von Florian Leitl und Petra Woidy-Kellner. Die musikalische Begleitung liegt in den Händen von Maximilian Käding. Das Landshuter Traditionstheater kommt gleich mit insgesamt neun Veranstaltungen, beginnend mit der Premiere am 16. Februar, nach Essenbach zur Bühne am Schardthof.
Mit der Produktion von Erich Kästners berühmter Geschichte erfüllt sich das Theater Konrad einen langersehnten Herzenswunsch. „Das Stück handelt von herrlichen Verwicklungen über Sein und Schein, von Männerfreundschaften und romantischen Begegnungen“, so Mitregisseur Florian Leitl. „Wir sind unseren Freunden von der Bühne am Schardthof sehr dankbar dafür, dass wir in Kooperation mit diesem Stück auch zur Bühne kommen dürfen und so auch die Möglichkeit haben, auf einer zusätzlichen Spielstätte für unser Publikum zu spielen“, so Leitl weiter.
Diese Kooperation ist auch Ausdruck der gemeinsamen Aktivitäten der im Verband „Bühne Landshut“ organisierten Amateurtheater „Nikola“, „Hofberg“, „Konrad“ und „MUT“. Denn mit den „Konradern“ spielen auch Darsteller der anderen Bühne Landshut-Theater mit.
Erich Kästner schrieb 1934 den zeitlosen Klassiker über den Industriemillionär Eduard Tobler, der inkognito als anscheinend Mittelloser in ein Grandhotel in den Alpen reist. Dort verwechselt ihn das Hotelpersonal mit einem anderen Gast, den man für den eigentlichen Millionär hält. Dank des Dieners Johann, Toblers Tochter und zweier mannstoller Damen entsteht eine schwungvolle Verwechslungskomödie, die ein für alle überraschendes Ende findet.
Ein paar Einblicke in das Stück















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„König Ubu“ von Alfred Jarry
„Schoiße, jetzt ist es schon wieder vorbei!“, würde Vater Ubu sagen. Wir bedanken uns bei allen Zuschauenden, die unser Stück angeschaut, gelacht und geklatscht haben. Vielen Dank!!!
Im November 2023 spielte das Theater Konrad einen Klassiker aus dem Jahr 1896:
„König Ubu“ von Alfred Jarry.König Ubu ist ein gefräßiger Feigling. Weil er Adel und Beamtentum vernichtet, ist er beim Volk zunächst beliebt. Doch in grenzenloser Gier raubt er bald auch das eigene Volk aus. Auch außenpolitisch wird es eng: Nach dem Mord am polnischen König Wenzeslas, dessen Thron er als Usurpator eingenommen hat, erwachsen ihm gefährliche Gegner, darunter Wenzeslas‘ Sohn, der russische Zar und ein ehemaliger Mitstreiter.
(Zusammenfassung von: br.de)
Die Premiere ist geschafft!

Gruppenbild nach der Premiere